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30.08.14
25.9.2014, 20 Uhr, Oberhausen: Barbara Auer & Christian Maintz lesen komische Liebesgedichte

In Kooperation mit der LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen

Verführversuche
Barbara Auer und Christian Maintz lesen komische Liebesgedichte
In Kooperation mit der LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen

Donnerstag, 25. September 2014, 20 Uhr
LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen, Konrad-Adenauer-Allee 46, 46049 Oberhausen

Eintritt: 8/10 € (Vorverkauf/Abendkasse); Karten unter 0 20 8.41 24 92 8
ludwiggalerie.de


Die Liebe ist der meistbesungene Gegenstand der lyrischen Dichtung; meist geschieht dies in tief ernstem, gar dunkel-elegischem Tonfall. Aber es gibt auch ganz andere Liebesgedichte: komische, erhellende, verblüffende, entkrampfende, lachenmachende! Und außerdem: ganz unverblümt erotische! Der Autor und Germanist Christian Maintz, seinerseits komischer Lyriker, hat klassische, neuere und neueste Liebesverse in einer Anthologie versammelt, die beweist: Entgegen ihrem Ruf ist die deutschsprachige Poesie durchaus keine komikfreie Zone. Und schließlich ist die Liebe eine viel zu ernste Angelegenheit, um sie allein den lyrischen Ernstmachern zu überlassen … Der Band enthält Gedichte von Heinrich Heine, Wilhelm Busch, Joachim Ringelnatz, Kurt Tucholsky, Peter Rühmkorf, Thomas Gsella u.v.a. Die Schauspielerin Barbara Auer wird, gemeinsam mit Maintz, aus der Anthologie lesen – hier und da ergänzt durch Anmerkungen des Herausgebers.

Christian Maintz schreibt regelmäßig z.B. für die ‚Wahrheit’-Seite der „taz“, den „Tagesspiegel“ und den „Exoten“. Maintz ist langjähriger Duo-Partner von Harry Rowohlt (Lesungen und Hörbücher). Mehrfach wurde er mit dem Stadthagener Wilhelm-Busch-Preis ausgezeichnet. Aktuelle Publikationen: „Komische Liebesgedichte“, „Wie seine eigne Spucke schmeckt, das weiß man nicht“ (Hörbuch mit Harry Rowohlt).

Barbara Auer studierte an der Hamburger Hochschule für Musik und Darstellende Kunst und spielte u.a. am Burgtheater Wien und am St. Pauli-Theater Hamburg. Sie war zu sehen in Filmen wie „Meine Tochter gehört mir“, in Frank Beyers „Nikolaikirche“, in Christian Petzolds RAF-Drama „Die innere Sicherheit“ oder in seinem Film „Yella“. Barbara Auer erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter die Goldene Kamera, Grimme-Preise und Deutsche Film- oder Fernsehpreise